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Sport
EKG erfolgreich beim Kids World Triathlon PDF Drucken
Geschrieben von: M. Mattischent   
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Am 8. Juli gingen 41 Schülerinnen und Schüler des EKG aus den Klassen fünf bis zwölf beim Kids World Triathlon, dem größten Schüler-Triathlon Deutschlands, im Hamburger Stadtpark an der Start. Auch in diesem Jahr und damit zum sechsten Mal seit 2011, konnten viele der teilnehmenden Schüler erstmals persönliche Erfahrungen in der Sportart Triathlon sammeln.

Während die schnellsten Fünftklässler den sportlichen Dreikampf aus 100 Metern Schwimmen, vier Kilometern Rad fahren und einem Kilometer Laufen in 19 Minuten absolvierten, benötigten die Zwölftklässler bei jeweils doppelten Distanzen 31 Minuten.

Wer Triathlon-Profis in Aktion sehen möchte, der kann am kommenden Wochenende die ITU World Series in Hamburg besuchen. Die Wechselzone befindet sich, für Zuschauer gut gelegen, auf dem Hamburger Rathausmarkt.

Wir gratulieren ganz besonders Klaas Nommensen zum ersten und Max Gravel zum zweiten Platz der zwölften Klassen! Herzlichen Glückwunsch!
Weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen unter:

http://hamburg.triathlon.org

 
EKG-SchülerInnen klettern für einen guten Zweck PDF Drucken
Geschrieben von: de   
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Am 15.12.2015 stellte das EKG mit gleich fünf Teams die größte Gruppe aller Schulen beim 2. Norddeutschen Klettermarathon in der Lübecker Urban Apes Halle
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Bundesjugendspiele2015 PDF Drucken
Geschrieben von: Daniel Götz (8b)   
 
Tischtennisturnier PDF Drucken
Geschrieben von: LVStein   
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Schulinternes Fachcurriculum Sport G8 – Klassenstufe 5 und 6 PDF Drucken

I          Allgemeiner Teil

1          Lernausgangslage – Laut Lehrplan Sport für die Sekundarstufe 1

Ausgehend vom Lehrplan für den Sportunterricht in der Grundschule bringen die Schülerinnen und Schüler vielfältige Bewegungserfahrungen in folgenden Themen­bereichen mit:

  • Sich durch Bewegung ausdrücken
  • Spielen
  • Sich an und mit Geräten bewegen
  • Laufen, Springen, Werfen
  • Sich in und auf dem Wasser bewegen.
  • Grundformen in diesen Themenbereichen sind erarbeitet.

Je nach Möglichkeiten der Grundschule gibt es schon Erfahrungen im Schwimmen. Ein anfängliches Verständnis für ein gesundes Bewegungsverhalten im Sport ist vorhanden. Vielfältige Tanz- und Bewegungsspiele sind im Sportunterricht, aber auch im übrigen Unterricht der Grundschule angelegt. Der Lehrplan für die Sekundarstufe I führt die fünf Themenbereiche (siehe II.) der Grundschule in differenzierter Form weiter, wobei nun die sportliche Dimension eine zunehmende Akzentuierung erfährt.

 

 

2          Der Beitrag des Faches zur Vermittlung von Kompetenzen – Laut LP Sport Sek. I

Der besondere Beitrag des Faches Sport im Hinblick auf die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen besteht in seiner zentralen Bewegungs- und Handlungsorientierung. Im Sport werden Situationen geschaffen, in denen die Schülerinnen und Schüler unmittelbar Erfahrungen sammeln und praktisch lernen können.

Wegen der Besonderheit des Faches sind die fachspezifischen Schlüsselqualifikationen in fünf Kompetenzbereiche gegliedert, die in das Konzept der Sach (SaK)- und Methodenkompetenz (MeK), der Selbstkompetenz (SeK) und der Sozialkompetenz (SoK) eingefügt sind. Eine Differenzierung erfährt der Bereich der Selbstkompetenz mit den Bereichen der ‘motorischen Kompetenz’ (SeKmo), der ‘Körperwahrnehmung’ (SeKKw) und der ‘personalen und psychischen Kompetenz’ (SeKpp). Ihre Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar. Sie sind  immer miteinander verflochten und können je nach Zielorientierung im konkreten Sportunterricht unterschiedlich akzentuiert werden.

 

 

3          Sportpädagogische Zielsetzung des Gymnasiums Am Heimgarten

Aufbauend auf den Zielvorgaben des Lehrplans stimmt die Fachschaft Sport darin überein, dass Sport wesentlicher Bestandteil einer auf die Ganzheit des jungen Menschen ausgerichteten Bildung und Erziehung sein muss.

Das Konzept Gymnasium G8 führt jedoch durch die einzuführende Kontingentstundentafel zu weiteren Einschränkungen der Stundenzahl für das Fach Sport, bei einer gleichzeitig erheblichen Aufstockung der Stundenzahl in den bewegungsarmen Fächern. Es ist daher das erklärte Ziel, weiteren Restriktionen entgegen zu wirken und Perspektiven für ein gesundheitsorientiertes und lebenslanges Sporttreiben zu schaffen, das den sonstigen bewegungsarmen Bedingungen in Schule und Gesellschaft entgegenwirkt. Der Schulsport am Gymnasium Am Heimgarten legt daher besonderem Wert auf ein breites Spektrum der sportlichen Ausbildung, der diesen Perspektiven Rechnung trägt. Die Ausrichtung und Teilnahme an innerschulischen und schulübergreifenden Sportwettkämpfen, ist daher im Curriculum ebenso verankert, wie die Ausrichtung sportlich orientierter Klassen- und Kursfahrten.

 

II         Themenbezogene Konkretion

1. Sich fit halten

 

Kompetenzen und Inhalte Umsetzung im Unterricht

Die Schülerinnen und Schüler können

- die grundlegenden hygienischen Maßnahmen im Sport anwenden und wissen um die Notwendigkeit sportgerechter Kleidung.

- Körpersignale und -reaktionen deuten.

- den Zusammenhang zwischen Belastung/ Anspannung und Erholung/ Entspannung erkennen und diese Erkenntnisse in ihrem sportlichen Handeln anwenden.

- eine ausdauernde Belastung zeitlich einteilen und durchhalten.

- Fitnessparcours aufbauen und nutzen.

Ø       Waschen, Duschen Ø       Kleidung beim Sport/ Schwimmen Ø       Kleidung nach dem Sport/ Schwimmen  Ø       Kälte: Zittern, blaue Lippen, GänsehautØ       Durst: Trinkpausen Ø       PulsmessungØ       Zirkel und Stationstraining    Ø       Zeitschätzläufe, ZeitvorgabeläufeØ       Gruppenläufe, UNESCO-Lauf Ø       Allgemeine KräftigungsschulungØ       Allgemeine Beweglichkeitsschulung

 

Was soll das Zeichen Ø aussagen? Tabelleninhalt ist nicht klar verständlich.Gilt für alle Tabellen.

2. An Geräten turnen

 

Kompetenzen und Inhalte Umsetzung im Unterricht

Die Schülerinnen und Schüler können

- unterschiedliche Geräte überwinden, darauf balancieren und sich darauf stützen

- in der Halle und im Freien an verschiedenen Geräten und natürlichen Gegebenheiten hangeln, klettern, schwingen und hängen

- die fundamentalen Grundformen wie Auf- und Umschwingen, Rollen, Springen und Überschlagen in altersgemäßen Formen ausführen.

Ø       BewegungslandschaftenØ       Geräteparcours  Ø       (Hoch-) SeilgartenØ       Geräteparcours   Ø       Entdecken der fundamentalen Grundformen der Bewegung mit Hilfe von vielseitigen, altersgemäßen und motivierenden Geräteaufbauten.

 

 

 

3. Laufen, Springen, Werfen

 

Kompetenzen und Inhalte Umsetzung im Unterricht

Die Schülerinnen und Schüler können

- in den Bereichen Laufen, Springen und Werfen die fundamentalen Bewegungen ausführen und altersgemäße disziplinspezifische Fertigkeiten in unterschiedlichen Variationen und Situationen anwenden.

Ø       grundlegende und vielseitige Bewegungen aus der normfreien Leichtathletik (vielseitige Wurf-, Lauf-, und Sprungschulung)Ø       StaffelnØ       Start- und ReaktionsspieleØ       Ziel- und Weitwürfe mit verschiedenen GerätenØ       Springen: Mehrfach-, Zonensprünge, Sprünge über Hindernisse, Seilspringen, ein- und beidbeiniges Springen, rhythmischen SpringenØ       Laufen: über Hindernisse, im Gelände, Laufspiele in der Halle und im freienØ       Fang-, Lauf- und AbwurfspieleØ       Biathlon und Triathlonspiele

 

 

 

4. Schwimmen

 

Kompetenzen und Inhalte Umsetzung im Unterricht

Die Schülerinnen und Schüler können

- zwei Schwimmarten in Grobform ausführen.

- schnell schwimmen.

- sich ausdauernd im Wasser bewegen.

- tauchen, gleiten, schweben und springen.

Ø       KoordinationsübungenØ       Einsatz von Hilfsmitteln wie Schwimmbrett, Pull-buoys, FlossenØ       Staffeln MischtechnikenØ       Beinschlag, Armzug  Ø       unterschiedliche StreckenØ       verschiedene Fortbewegungsarten im WasserØ       StaffelnØ       Verfolgungsschwimmen, KunstschwimmenØ       Zeitschätzstaffeln

 

 

 

5. Sich rhythmisch bewegen, Bewegung gestalten

 

Kompetenzen und Inhalte Umsetzung im Unterricht

Die Schülerinnen und Schüler können

- sich rhythmisch, dynamisch und raumorientiert mit dem Partner oder der Gruppe bewegen (mit und ohne Gerät).

- ausgewählte Bewegungsverbindungen mit gestalten und gemeinsam darbieten.

Ø       rhythmische Schulung durch Anpassung an akustische Impulse. Tempo steigern and verlangsamenØ       Aufnehmen von Raumweg bzw. Rhythmus, Schrittlänge, Schrittform der Partner oder GruppenmitgliederØ       rhythmisches Laufen über Hindernisse (Hinführung z. Hürdenlauf)Ø       Laufen mit Musik Ø       BewegungsfantasieØ       Finden, Erproben, Gestalten und Variieren von Bewegung mit/ ohne MusikØ       rhythmisches Turnen (mit Musik)Ø       Tanz und Akrobatik mit Partner und in der Gruppe

 

 

 

6. Mit dem Partner und in Mannschaften spielen

 

Kompetenzen und Inhalte Umsetzung im Unterricht

Die Schülerinnen und Schüler können

- die bisher erworbenen spielspezifischen Fertigkeiten in verfeinerter Form ausführen.

- einfache Spielsituationen erkennen und angemessen agieren.

- spielspezifische Handlungen in Angriff und Abwehr realisieren.

- mit- und gegeneinander spielen.

- Spielregeln verstehen, entwickeln und akzeptieren.

- Spiele mit vereinfachtem Regelwerk mit und ohne Schiedsrichter organisieren.

- eigene Spiele erfinden und diese auf ihre Bedürfnisse abändern.

Ø       integrative Spielvermittlung und sportartübergreifende Ballschule (Vermittlung breiter Spiel- und Bewegungserfahrung) Ø       kleine Ballspiele (Parteiball, Zielwurfspiele, etc.) Ø       Werfen, Fangen, Passen, Schießen, Prellen in komplexeren Spielsituationen  Ø       ball-, raum- und partnerbezogene Aufgaben Ø       Spiele zum situativen Entscheidungsverhalten Ø       Aufgaben zur Orientierungsfähigkeit, Antizipationsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit  Ø       Reduzieren der Spielerzahl, Überzahlspiel, Verkleinerung des Spielfelds Ø       Passen und Laufen als Grundprinzip, Blickkontakt, Körpersprache, Körperfinte Ø       individuelles Abwehrverhalten, Position  Ø       Teamfähigkeit, Kooperation, Fairness, Hilfsbereitschaft Ø       Ballkontakte für jeden, Integration schwächerer Spieler und Spielerinnen  Ø       Schiedsrichtertätigkeiten, Vermittlung der sportartspezifischen Grundregeln Ø       Problemlösung durch Entwicklung klarer Regeln und deren Einhaltung  Ø       Streetball -Prinzip, selbständige Planung und Durchführung eines Spiels    Ø       Prinzipien und Kriterien eines Sportspiels entwickeln Ø       Spielideen und Regeln diskutieren, ausprobieren und optimieren

 

 

 

7. Raufen, Ringen, Verteidigen

 

Kompetenzen und Inhalte Umsetzung im Unterricht

Die Schülerinnen und Schüler können

- Körperkontakt kennenlernen und zulassen.

- sich fair verhalten, den Gegner respektieren.

- Regeln einhalten und gestalten

Ø       Körperkontaktspiele, Vertrauensspiele  Ø       Wettkämpfe durchführen (mit und ohne Körperkontakt)Ø       Raufspiele in der Gruppe und mit Partner Ø       vorgegebene Regeln und Bedingungen weiterentwickeln, den eigenen Bedürfnissen anpassen.

 

 

 

III         Turniere und Wettkämpfe

  • Innerschulisches Hallenfußballturnier für die Klassen 5 und 6.
  • Innerschulisches Unihoc-Turnier für die Klassen 5 und 6.
  • Bundesjugendspiele (Leichtathletik)
  • Teilnahme an Jugend Trainiert Für Olympia JTFO

 

Stand: 29.09.2009

 
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