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Oberstufe
Anmeldungen zur Oberstufe PDF Drucken
Geschrieben von: Gb (ML)   
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Alle Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen, die sich für den Aufbau der Profiloberstufe, die angebotenen Profile und den Weg zum Abitur bei uns interessieren, sowie deren Eltern laden wir herzlich zu einer Informationsveranstaltung am



Dienstag, 01.03.2016 um 19:00 Uhr



im Forum des Eric-Kandel-Gymnasiums ein. Außer uns Lehrerinnen und Lehrern werden auch unsere Profillotsen dabei sein, um eure Fragen zu beantworten. Die Profillotsen sind Schülerinnen und Schüler der jetzigen Profilklassen, sie können euch also Informationen aus erster Hand geben und über ihre Erfahrungen bei uns berichten.


Wir freuen uns auf euer Erscheinen bei unserer Informationsveranstaltung!




Weitere Informationen zur Anmeldung:

Bewerbungsformular

Anmeldungen zu unseren Profilklassen sind ab sofort bis zum 23. März 2016 möglich. Dazu muss ein ausgefülltes Bewerbungsformular zusammen mit dem Halbjahreszeugnis bei uns abgegeben werden.

Profilwahl

Schüler und Schülerinnen aus den beiden Schulen im Schulzentrum Am Heimgarten erhalten die Wahlzettel für die Profile nach der Informationsveranstaltung über ihre KlassenlehrerInnen. Die Schüler der Gemeinschaftsschule geben bitte zusammen mit dem Wahlbogen eine Kopie ihres Halbjahreszeugnisses und ein Bewerbungsformular ab.

Oberstufenbroschüre

Unsere neue Broschüre mit allen wichtigen Informationen zur Oberstufe und zu den Profilen am Eric-Kandel-Gymnasium zum Download. Gedruckte Exemplare werden auf der Veranstaltung bereit liegen.

Beratungssprechstunde

Ab sofort berät die Oberstufenkoordinatorin Frau Dr. Graeber interessierte externe Bewerber und auf Wunsch auch deren Eltern in ihrer Sprechstunde: Dienstags 11:30-12:15h, Donnerstags 8:40-9:25h und 11:30-12:15h in Raum 211. Bitte vorher anmelden!



 
Berichte vom Unitag in Hamburg PDF Drucken
Geschrieben von: Gf   
Uni-Tag an der Universität Hamburg am 25. Februar 2015
Nach der Ankunft am Hauptgebäude der Universität Hamburg mussten wir uns aufgrund der großen Zahl an Instituten, Hörsälen und Veranstaltungen einen Überblick über den Campus erarbeiten.
Danach haben wir zuerst eine dreißigminütige Vorlesung über das Studium der Rechtswissenschaften beziehungsweise Jura besucht – es wurde vom Professor und einer Studentin aus dem siebten Semester über Dinge wie Themenblöcke im Verlauf des Studiums, den Aufbau und Voraussetzungen der einzelnen Semester im Laufe eines Jurastudiums berichtet.
Mir persönlich sagt diese Materie in der Praxis zu, jedoch halte ich das Studium für zu wenig abwechslungsreich und zu theoretisch.
Nach einer kurzen Pause haben wir uns in das sogenannte Audimax begeben, in dem ein einstündiger Vortrag über die
Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, gehalten wurde. Das Audimax ist ein sehr großer Hörsaal, der etwa 1200 Personen fasst. Der Professor, ein gebürtiger Holländer, hat kurz über sein Institut und seine Fakultät gesprochen und uns Zuhörern die Grundlagen und Eckpunkte eines BWL-Studiums erläutert. Dabei hat er bei Weitem nicht nur die positiven Seiten hervorgehoben, sondern auch schonungslos die Kritikpunkte und Hürden aufgezeigt, sodass man ein wirklich klares Bild dieses Studienganges erhielt.
Ein BWL-Studium kann ich mir aufgrund der erworbenen Praxiskenntnisse nach der Berufsausbildung zum Reedereikaufmann sehr gut vorstellen, wobei ich – ohne eine ähnliche Veranstaltung diesbezüglich besucht zu haben – eher zu einem Studium der Business Administration tendiere. Leider gab es bei dem Uni-Tag kein Angebot, sich darüber zu informieren; dennoch war der Tag sehr gelungen und auch richtungsweisend für die Zukunft.
Konrad
Q1b

Uni-Tag an der Universität Hamburg
Der Unitag Hamburg begann für mich mit einer Vorstellung des Studiengangs der Rechtswissenschaften. In dieser erzählte ein Professor etwas zu den drei Teilbereichen des deutschen Rechts, welches sich in das Strafrecht, das Zivilrecht und das Öffentliche Recht gliedert. Er gab jeweils ein Beispiel für einen typischen Tatbestand bzw. Sachbestand zu jedem der drei Teilbereiche. Anschließend hatte eine Studentin der Rechtswissenschaften das Wort und sie erzählte, dass die Universität zur Zeit einen Online-Test entwickelt, welcher Aufschluss darüber geben soll, ob man sich für das Jurastudium entscheiden solle oder nicht. Für die Testphase suchte die Universität Interessierte, welche sich in Listen, die herumgegeben wurden, eintragen konnten. Ich habe mich ebenfalls eingetragen.
Nach der Vorstellung der Rechtswissenschaften begab ich mich ins Audimax der Universität Hamburg, in welchem die Betriebswirtschaftslehre vorgestellt wurde. Hier gab es Einblicke in die Themengebiete des Studiums, z.B. wie es einem Unternehmen gelingt, gezieltes und insgesamt erfolgreiches Marketing zu betreiben oder was auf dem deutschen Fernsehmarkt passiert, wenn der Online-Streaming-Dienst Netflix ein immer größeres Angebot an Filmen und Serien aufweist.
Insgesamt war der Tag sehr interessant und hat mir geholfen, den Studiengang, für den ich mich später entscheiden werde, weiter einzugrenzen.
Aaron
Q1b
 
Profil-o-mat für die Oberstufe PDF Drucken
Geschrieben von: stein   
Oberstufe im Gymnasium am Heimgarten: Bei der Wahl hilft der Profil-o-mat

Ahrensburg (ve). Den Wählerinnen und Wählern dieses Landes hilft der Wahl-o-mat, wenn es darum geht, bei einer Wahl die richtige Partei auf dem Wahlzettel anzukreuzen. Auch Mittelstufen-Schüler müssen wählen – nein, nicht politisch, sondern ihr Profil für die Oberstufe. Und damit das ganz leicht geht, hat ein Lehrer-Team des Gymnasiums am Heimgarten einen Profil-o-maten entwickelt. Heute haben ihn die Neuntklässler ausprobiert.



Sebastian (links) und Tom haben den profil-o-maten ausprobiert, das Ergebnis stimmt, sagen sie.
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Eine Woche als Staat Ecoland PDF Drucken
Geschrieben von: Finn Lampe, Lotta Bade, Anna Werner   
Wie auch in den vergangenen  Jahren erhielten 178 Schüler aus der Einführungsphase der Oberstufe die Chance beim OEKOWI-Projekt mitzumachen.

Das Projekt fand wieder in den Räumen der Axel Springer-Druckerei statt, wurde allerdings zum ersten Mal von 4 Lehrern unseres Gymnasiums geleitet, die dafür extra an einem Seminar in der Schweiz teilgenommen hatten.

Die Woche fing damit an,  dass wir uns am Montag bei Springer trafen und die Projektleitung uns in 6 Gruppen einteilte: 2 Haushalte, 2 Unternehmen, die Presse und die Regierung.

Das Ziel des Planspiels war es für unser Land Ökoland eine Lösung zu finden,  so dass unsere Wirtschaft sowohl ökologisch, ökonomisch als auch sozial ist.

Wir einigten uns zunächst auf ein Produkt das unsere beiden Unternehmen zu einem Anfangspreis von 54 Chf (Schweizer FRanken, derzeit ist der Kurs zum Euro etwa 1:1) herstellen würden und haben uns für Pullover entschieden. Alle beteiligten entwarfen Strategien für ihr Handeln in Ecoland. Die Unternehmen nannten sich "pullitup und "Sweet Sweatshirts".

Die Unternehmen mussten jetzt versuchen ihre Umweltstandards zu erhöhen, zugleich aber auch ihr Produkt nicht zu teuer zu machen und einen guten Marktanteil zu habe. Die beiden Haushalte setzten sich zumZiel, für die Umwelt zu handeln aber auch das eigene Kapital zu erhöhen.

Unsere Regierung (sie startete bereits mit einem recht großen Schuldenberg) hatte die Aufgabe positive Zahlen zu erreichen und gleichzeitig auf die Umwelt zu achten  - ohne den Haushalten und Unternehmen zu sehr zu schaden.

Die gesetzten Ziele versuchten die Gruppen nun zu erreichen, indem sie sich Gesetzesinitiativen wie z.b. eine Einfuhrsteuer oder die Minderung der Bahnpreise überlegten und diese dann in der täglichen Versammlung vorstellten.

In dieser Parlamentssitzung stellte dann jeder seine Initiativen vor und ließ dann darüber abstimmen. Oftmals waren diese Initiativen für alle Beteiligten das beste doch z.b. schaffte es die Regierung die Parlamentsmitglieder davon zu überzeugen, dass eine Erhöhung der Einkommessteuer für eine Senkung der Ertragssteuer sinnvoll ist - wobei niemandem auffiel, dass die Unternehmen wegen fehlender Gewinne gar keine Ertragssteuer zu zahlen hatten. Doch die Presse deckte auf, dass da eine Steuersenkung verkauft wurde, die eigentlich gar keine war.


Für uns alle brachte diese Woche neue Einblicke in das Staatswesen, die man allein durch die Schule nicht erhält, da einem anfangs überhaupt nicht bewusst ist, wie schwer es ist Gewinne mit Umweltbewussten verhalten zu vereinen.

Es taten sich zwar einzelne Probleme auf die in einem richtigen Staat anders laufen, da die Presse überhaupt keinen Einfluss auf die Meinungen der anderen nehmen konnte und unser Haushalt Borowsky seit dem ersten Jahr immer weniger Geld für Freizeit einplante (die Auswirkungen aber natürlich nicht wie im realen Leben zu spüren bekam).Die Arbeit der Regierung, vertreten von Bosse Behrens (Präsident), Lilly Stenzel (Sozialministerin) und Torben Dänekas (Finanzminister), wurde von allen Beteiligten gelobt. Die Gesetzesvorschläge der Regierung fanden stets einen Kompromiss zwischen finanziellen Belastungen für die Bürger, dem Wohl der Umwelt und dem Wohlergehen der Firmen.

 

 

Alles in allem war es aber eine gute Möglichkeit für alle Teilnehmer neue Erfahrungen zu sammeln und wir alle können dieses Planspiel für zukünftige Jahrgänge wirklich empfehlen.

Zusätzlich nochmal ein großes Lob von allen an unsere Lehrer die die Leitung dieses Projekt zum ersten Mal übernahmen aber trotzdem alle Probleme (auch seitens des Programms) meisterten.


Vielen Dank auch an die Axel Springer Offsetdruckerei, die uns ihre Räumlichkeiten, Mittagessen und Getränke zur Verfügung stellte und uns zudem eine Führung durch ihre Räumlichkeiten gewährte.

 

 

(Anm. DE: Die Simulation OEKOWI legt den Fokus auf die Vernetzung der Akteure in Wirtschaft, Politik und Privathaushalten. Dabei wird jedoch auch der ökologische Aspekt im Handeln der Akteure berücksichtigt.  Weitere Info zu dem Planspiel gibt es hier.)

 
Ehemalige berichten aus der Uni PDF Drucken
Geschrieben von: Graeber (ML)   
hochschulstart1
Am 28. Februar startete auf Initiative einer Gruppe von Abiturienten des letzten Jahres eine neue Veranstaltung: Ehemalige berichteten von ihren Erfahrungen beim Start an der Uni. 
 
 
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Präsentation zur Profiloberstufe 2014 PDF Drucken
Geschrieben von: stein   
 
Profil-o-mat startet rechtzeitig zur Wahl der Profile PDF Drucken
Geschrieben von: Graeber (ML)   
profilomat4-neu
Wenn du in die 9. Klasse unseres Gymnasiums gehst oder in die 10. Klasse der Gemeinschaftsschule, dann musst Du Dich in der nächsten Zeit für ein Profil in der Oberstufe entscheiden. 
Die Entscheidung ist nicht immer leicht, denn Du musst nicht nur auf Deine Noten in den verschiedenen Fächern schauen, sondern auch wichtige Fragen für Dein weiteres Leben beantworten. Dabei kann unser neuer Profil-o-mat Dich unterstützen.
 
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Oberstufe PDF Drucken
Geschrieben von: Administrator   
Die gymnasiale Oberstufe gliedert sich in die Einführungsphase und die Qualifikationsphase. Die Einführungsphase umfasst zwei Schulhalbjahr, die Qualifikationsphase vier Schulhalbjahre.



In der Oberstufe

 

...verfügen wir über

eine sehr gute Ausstattung in den Oberstufenräumen, dem Lernatelier, den

naturwissenschaftlichen Fachräumen, den Computerräumen und der Oberstufenbibliothek.


...sind wir bereit
unsere Oberstufenschüler in einem differenzierten Unterricht zu fördern, ihre Arbeit in Teams zu unterstützen und ihren Weg zum Abitur fachlich und menschlich zu begleiten.

...bieten wir
Möglichkeiten zu fächerübergreifendem Arbeiten und Projektarbeit in den gewählten Profilen in der Verbindung der Profilfächer mit den Profil begleitenden Fächern.

...legen wir großen Wert auf
eine systematische berufliche Orientierung mit einem vielfältigen Angebot und mit der Unterstützung externer Partner.


Unser Ziel ist es

unseren Oberstufenschülern eine sehr gute Grundlage für ihren Weg an die Universität und in den Beruf zu geben. Wir wünschen uns, dass sie unsere Ziele als Unesco-Projekt-Schule unterstützen und so fit werden für die zahlreichen Aufgaben bei der nachhaltigen Entwicklung unserer Erde.



 

Sie interessieren sich für unsere Schule und wollen sich für das nächste Schuljahr bei uns bewerben?

Dann gehen Sie hier weiter.
 
Profile 2011 PDF Drucken
Geschrieben von: stein   
Zum Vergrößern bitte anklicken. (->pdf)
 
OAPVO_ Juni2010 PDF Drucken
Geschrieben von: stein   
BeratungZurNeuenUndAltenOAPVO_ Juni2010_01 BeratungZurNeuenUndAltenOAPVO_ Juni2010_02 BeratungZurNeuenUndAltenOAPVO_ Juni2010_03 BeratungZurNeuenUndAltenOAPVO_ Juni2010_04 BeratungZurNeuenUndAltenOAPVO_ Juni2010_05 BeratungZurNeuenUndAltenOAPVO_ Juni2010_06 BeratungZurNeuenUndAltenOAPVO_ Juni2010_07 BeratungZurNeuenUndAltenOAPVO_ Juni2010_08 BeratungZurNeuenUndAltenOAPVO_ Juni2010_09
 
Profile 2010 PDF Drucken
Geschrieben von: stein   
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Klassenarbeiten in der Oberstufe PDF Drucken
Geschrieben von: stein   
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